Freitag, 27. Februar 2009

Abschied nehmen

Hier sind die paar Bilder, die ich in Wupatki gemacht habe....

Wupatki



Einen Text für jeden Tag?
2/26/09

Gestern habe ich angefangen einen Text zu schreiben...für meinen Geburtstag und für den Tag darauf...ohne etwas zu sagen zu haben...deshalb habe ich den Text wieder gelöscht, ohne ihn zu posten. Zu jedem Tag etwas sagen, nur weil es der Blog verlangt? Das ist genau das, was ich nicht machen wollte...das ist genau das, weshalb ich angekündigt habe keinen Blog zu schreiben! Wenn ich schreibe, dann möchte ich etwas zu erzählen haben...und da ich jetzt wieder etwas zu erzählen habe, werde ich das jetzt tun. Zuvor jedoch herzlichen Dank an alle Gratulanten und für die viele Post.

Die letzten Tage Arbeit waren unglaublich langweilig. Scheiß Zäune bauen...Arbeit für 4 Leute die von 11 gemacht wird...ich hasse sowas....aber nett war es trotzdem...weil die Gruppe super war und weil Carrissa eine super Supervisorin ist. Heute war es besonders nett. Da Chris Burling gestern seinen letzten Tag hatte, was uns alle ein wenig traurig stimmte, da er wirklich ein guter Supervisor war...zum Abschied bekam er von uns ein ACE Pullover und einen Baseball Handschuh, beides natürlich von allen signiert...(zurück zum ursprünglichen Satz) hatte Carrissa verschlafen...somit fuhren wir ein einhalb Stunden später los...die Arbeit bestand darin, alte Zaunteile zum Van zu bringen. Das heißt einmal zum Zaun, aufladen, zurück zum Van abladen, zurück zum zaun...Lunch...zurück zum Van und zurück nach Flagstaff....perfekt!
In Flagstaff angekommen putzten wir den Van und fuhren zu Bashes wo ich Kartoffeln und Holz für unser BBQ kaufte...das erste Abschieds-BBQ...als wir zurück im Cedar Haus waren hatte Young Ming, eine der Volunteers die uns am Samstag verlassen würden, eine Überraschung für die anderen aus der Wupatki Fencing Crew. Sie hatte aus Zaundraht Herzen gebogen und sie mit einem zettel versehen auf dem stand: „We love fucking fencing“....wir alle freuten uns tierisch. Am Abend entzündete ich dann mit dem Holz und Gras aus dem Garten ein Feuer und wir saßen fast 4 Stunden alle gemeinsam draußen im Garten, wo es ziemlich schnell ziemlich kalt wurde...aßen und feierten Abschied....es war nett und ich bin überrascht, wie nahe mir das ganze geht und wie schnell einem Menschen, die aufrichtig freundlich sind, ans Herz wachsen können, wenn man sich selbst für Neues öffnet.
Auch die neuen Volunteers aus Cedar 1 kamen später dazu, was daran lag, dass ich vier Mal in ihr Haus stürmte und sie einlud...ich vermute am Ende sahen sie keinen anderen Ausweg als zu kommen...
Imke, die Deutsche aus unserem Haus, war Gestern, wie ich hörte, so betrunken, dass sie am Ende des Abends mit zwei Soldaten mitging und heute Morgen in einer Kaserne, 20 Meilen von Flagstaff entfernt, ohne jegliche Erinnerung erwachte...vielleicht ist Saarbrücken ein Dorf...aber für mich ist das eine verdammt seltsame Geschichte....so viel könnte ich gar nicht trinken...naja immerhin füttert sie brav die Klatschküche des CEDAR Hauses...
Wir feierten heute schon Abschied von den Volunteers, die uns am Samstag verlassen würden, weil Johan, Emelie, Hiro, Imke, Lionel und Ich morgen früh um zehn auf einen Roadtrip gehen werden...wir werden in Richtung Page fahren und auf dem Weg Price Canyon, Antilope Canyon und Lake Pawl besichtigen...das wird sicher wunderschön...wir werden bis Dienstag weg sein...ich bin gespannt...
Mein nächstes Projekt startet am Mittwoch...ich hoffe ich habe am Dienstag genug Zeit den Roadtrip zusammen zu fassen...ansonsten wird das wieder eine Heidenarbeit nach dem nächsten Projekt...
Ich werde für acht Tage in St. George Trailwork machen...endlich wieder Trailwork...eine Woche Fencing ist mehr als genug.
Die letzte Crew, die in St. George war hat einen Mountainbike Trail gebaut und wir werden einen Trail für Behinderte mit Rollstuhl bauen, was in meinen Augen wirklich coole Arbeit ist. Die Supervisor sind auch super...und alle die letzte Woche waren, sagen es war eins ihrer besten Projekte, weshalb ich mich auch darauf freue.
So, jetzt werde ich mich mal hinlegen. Wir haben zwei Uhr in der Nacht und ich möchte um acht Uhr aufstehen um genug Zeit zum Packen zu haben.

Dienstag, 24. Februar 2009

Wupatki

Eigentlich wollte ich ja keine Bilder hoch laden auf denen ich zu sehen bin...aber heute mache ich eine Ausnahme.

Geburtstag


Fucking never ending fences
2/23/09

Erwache um sechs Uhr morgens, gehe auf die Toilette und koche Kaffee. Danach trinke ich Kaffe und dann geht es auch schon los. Wir bereiten unseren Lunch in der Garage vor und verlassen Flagstaff um sieben Uhr dreißig. Danach fahren wir für eine Stunde nach Wupatki. Während der fahrt zeige ich den Anderen die meisten meiner Zaubertrick und erkläre sie ihnen. Ich verrate ihnen aber nicht, dass der beeindruckenste von ihnen, von Spongebob geklaut ist.
Danach wandern wir für über eine halbe Stunde zu dem Zaun an dem wir arbeiten. Der Weg führt uns durch eine wunderschöne Landschaft und während der ganzen zeit singe ich Lieder...um mich und die anderen zu unterhalten. Danach hatten wir Safetymeeting...das seltsamste, dass ich je hatte...es ist seltsam auf einmal einen anderen Supervisor zu haben....wir hatten ungefähr die Hälfte aller Regeln genannt als Carrissa, die Supervisorin meinte, dass das wohl alle waren...woraufhin ich anfing den Rest aufzuzählen...was eine Menge war...
Danach Stretchten wir für dreißig Minuten....um halb elf fingen wir dann an zu arbeiten....10 Volunteers und ein Supervisor für 30 Meter Zaun...was so viel bedeutete wie...Arbeit für 5...Langeweile für den Rest....und so ging es bis zwei Uhr...wobei wir zwischendurch eine ganze Stunde Lunch hatten. Es war unerträglich...ich bevorzuge es hart zu arbeiten und etwas zu tun zu haben. Die Arbeit ist total langweilig und der Zaun ist endlos...ich will wieder Trail work machen... ich werde Matt Roberts eine Email dementsprechend schreiben.Um zwei Uhr hörten wir wegen des starken Windes, der aufgekommen war, auf zu arbeiten. Danach ging es zurück nach Flagstaff. Schon am Morgen hatte ich angekündigt, dass ich Abends für alle Dinner machen würde, da ich nicht wollte, dass sich alle direkt verstreuen. Also machten wir uns ans kochen. Joahn und Rica halfen mir. Es gab Meatballs, und gebratene Paprika, Tomaten und Spaghetti. Es schmeckte alles wirklich gut. Danach begann das warten auf zwölf Uhr. Laura, Leonie, Young Ming, Peter, Johan, Emelie und Rica blieben mit mir wach. Um zwölf Uhr gab es dann Kuchen und Geschenke. Die anderen machten den Geburtstag wirklich zu einem wunderschönen Erlebniss. Sie machten das Licht aus und kamen mit zwei Kuchen und Kerzen zum auspusten herrein. Es war wunderschön. Vielen dank für alle Geschenke. Ich habe immernoch ein Kribbeln im Körper weil ich so glücklich bin...die Freunde die ich hier finde sind echt super...ein perfekter Start in den Geburtstag.

Sonntag, 22. Februar 2009

Sedona

Hier sind endlich die Bilder von Sedona...endlich wieder beim aktuellen Datum.

Sedona Road Trip


Wandern? Freiwillig?
2/22/09

Heute klingelte der Wecker um sieben Uhr dreißig, ich koche Kaffee und wecke Johan mit einem Kaffee. Danach machen wir uns fertig und packen die Daypacks. Um hakb acht stehen wir vor der Tür und warten auf Emelie, die das Auto holen gegangen ist. Um neun ist sie dann endlich da. Während wir auf sie warten unterhalten wir uns mit einem Nachbarn, der mit dem Hund raus war. Und er bedankte sich für die Arbeit die wir verrichten und so weiter. Danach ging es nach Sedona. Wir fuhren durch einen Nadelwald der unter einem Meter Schnee begraben war und Emelie fuhr konstant mit der doppelten Geschwindigkeit des Speed-Limit. Nach 45 Minuten waren wir in Sedona. Wir hatten am Abend vorher shcon Pläne gemacht, wohin wir wollten. Also fuhren wir zu Litter Suvey Mountain und machten uns auf den Weg. An der ersten Kreuzung blieben wir stehen und begannen neu zu planen. In dieser Zeit kamen 3 Amerikaner an uns vorbei und alle drei fragten ob sie uns helfen können...danach ging es los..auf einen Berg und dann um einen anderen herum...das dauerte eineinhalb Stunden...und wir hatten mehrere wunderschöne Blicke über Sedona. Da der erste Trip kürzer war als geplant, machten wir uns auf den Weg nach Uptown um uns dort umzusehen und zu essen. Die Stadt ist wunderschön. Auf unserem Weg durch die Stadt sprach uns ein Amerikaner an, der ungefähr unser Alter haben könnte...er fragte uns ob wir in einem Museum gewesen seien, wir verneinten und er erzählte uns von den über 50 Filmen die in Sedona gedreht wurden und wir gingen mit ihm in einen Raum in dem lauter Bilder der Filme hingen und er gab uns eine Liste der Filme....dann holte er einen Ordner hervor und begann uns Angebote für irgendwelche Reisen zu machen...das steckte also dahinter....eigentlich fühlte wir alle den Impuls einfach zu gehen...aber trotz dieser Masche war er unglaublich freundlich und sympathisch. Am Ende hatten wir seine Nummer und gingen...ohne auf eins seiner Angebote einzugehen. Danach kauften wir Essen in Bashes und fuhren zum Cathedral Rock...dem berühmtesten Berg in Sedona. Mit einer wunderschönen Aussicht auf den Berg verspeisten wir unser Essen in praller Sonne und unterhielten uns. Danach machten wir uns auf den Berg zu besteigen. Der Trail war nur 0,7 Meilen (ca. 1km) lang ging in diesem aber mehr als 300 Meter hoch...es war mehr klettern als wandern und einigermaßen aufregend. Vom Plateau aus hatte man eine unglaublich beeindruckende Aussicht...über einen Sozial Trail kletterten wir noch höher und genoßen dort oben für eine Stunde die Aussicht...dann kletterten wir auf einen nahe gelegenen Berg und blieben dort nochmal eine Stunde...es war unglaublich beeindruckend und schön. Auf dem Rückweg erkannten wir, wie steil der Aufstieg wirklich war...Johan und ich stürzten fast...der Abstieg war bei weitem schneller und spaßiger.....danach fuhren wir zurück nach Hause....auf dem Weg schauten wir bei Walmart vorbei...auch hier gibt es keine Haselnüsse...verrückte Amerikaner...naja dann backe ich eben Muffins...
Jetzt sitze ich im Gemeinschaftsraum mit Peter, Johan und Laura und wir hören Musik und unterhalten uns...Morgen geht es zum nächsten Projekt...und bevor ich schlafen gehen lade ich noch die Catalina Bilder hoch.

Samstag, 21. Februar 2009

Sant Catalina Island

Endlich sind die Fotos online...enjoy

Catalina Island




Ich sitze vorne
2/2/09

Der Plan, um 4 Uhr mit Peter aufzustehen, Kaffee zu kochen und noch ein bisschen zu trainieren, scheiterte hauptsächlich daran, dass ich erst um viertel vor fünf aufwachte. Dank Johan, der Kaffee gekocht haben wollte, wachte ich überhaupt auf.
Die Zeit reichte dann gerade noch um Kaffee zu kochen und zu trinken. Um Punkt sechs stand ich wie jeder andere Volunteer mit all meinem Gepäck, den Essensboxen und dem Herd vor dem Haus, zum Aufbruch bereit. Wir alle froren fröhlich vor uns hin. Um zwanzig nach sechs kamen dann endlich die Vans. ( ACE Regel nur 4: „You must not be late.“...gilt anscheinend nur für Volunteers)
Es wurde eingeladen und ich schwor mir, diesmal würde ich nicht als letzter einsteigen und den Arschlochplatz bekommen.
Als ich mit Einladen fertig war, waren nur noch der Arschlochplatz zu haben. Mit einer Ausnahme...der Beifahrersitz....die Condore Klasse der Sitze im Van...der einzige Sitz mit Bein- und Arschfreiheit. Nach einem Kurzen Gerangel mit Johan, Zwecks der Klärung der Platzansprüche, saß ich auf dem Beifahrersitz. Ich konnte eben schon früh mit meinen Brüder trainieren und er hat nur eine kleine Schwester. Das sitzen auf dem Beifahrersitz schloss zwar die Kontrolle der Lichter des Trailers mit ein, doch dies nahm ich gerne in Kauf. Danach ging es los...481 Meilen südwestwerts nach Los Angeles. Wir fuhren durch wunderschöne Landschaften und nutzen die uns gewährten Rasten um etwas Essbares zu kaufen.
Während der Fahrt wurde aus Jacke und Jeans nach und nach T-Shirt und hoch gekrempelte Jeans.
In Los Angeles war es unglaublich warm und Long Beach, wo unsere Faire ablegen würde war wunderschön. Gefahren waren wir neun Stunden, minus eine Stunde Zeitunterschied. Jetzt begann der für ACE typische unorganisierte Teil....im Klartext hieß das: Alles Ausladen und warten...alles auf die andere Seite des Gebäudekomplexes zum Pier bringen und warten...insgesamt über eineinhalb Stunden...voller sarkastischer Witze und dem wiedersehen mit Chris Baker....dann alles auf die Faire laden und eine Stunde über den Ozean tuckern. Auf dem Schiff lernten wir Shane kennen, er war der Boss unseres Projektpartners und ein lustiger, freundlicher Kerl um die 1,60...achja und um die 50 Jahre alt. Außerdem lernte ich Rachel kennen, eine Spanierin die Biologie studiert und für 3 Monate auf Catalina für ACE arbeiten wird.
Dann ging es mit all unserm Zeug wieder runter vom Schiff zum Parkplatz, wo die neuen Vans und Transporter warteten...naja wo der neue Van und der neue Transporter wartete...eine Stunde später gab es dann glücklicherweise einen zweiten Van und einen zweiten Truck....am Ende saßen wir mit insgesamt 28 Menschen in zwei 11-Mann-Vans....es war gemütlich...für die anderen, ich saß wieder vorne und hatte so eine Menge platz. Während der eineinhalb Stunden langen fahrt unterhielt ich mich mit Charlie, er war für die zweiwöchige ACE Crew zuständig.
Bis auf Schlangen und Spinnen gab es auf Catalina nichts gefährliches. Es gibt Inselfüxe, eine Rasse, die es so nur auf Catalina gibt und Bisons. Wir fuhren über die einzige Straße auf der Insel, die von Avalon an der Ostküste nach Two Habor an der Westküste führte.

Unser Campingplatz ist klasse! Wir haben Haushohe Palmen und ich kann das Meer rauschen hören, dass 20°C warm ist und kaum 50 Meter entfernt ist. Morgen geht es los und wir werden unseren eigenen Trail bauen, was sicher harte Arbeit wird.


Der erste Arbeitstag
3/2/09

Der Wecker weckt mich um sechs Uhr dreißig, was an und für sich okay ist....das ist schließlich sein Job. Ich bin einer der Ersten die wach sind. Es ist nicht schwer aus dem „Bett“ zum kommen...es ist nicht mal wirklich kalt und es ist bereits hell...ein ganz neues Gefühl auf einem Projekt. Zum Lunch werden Äpfel, Trauben und Chips eingepackt, ich habe keine Lust auf dieses Pseudobrot. Dann wird Instantkaffe mit Kakao gemischt um ihn erträglich zu machen...um acht Uhr bin ich fertig und es folgt eine Projekterläuterung durch Shane. Danach das übliche Safety-meeting, gefolgt vom Stretching...und schon ging es los. Die anderen Volunteers aus der 2-Wochen-Crew startete sofort. Ihre Aufgabe während der nächsten zwei Wochen wird darin bestehen Pflanzen, die ursprünglich nicht auf dieser Insel wachsen sollten zu finden und aus zu graben. Unsere Aufgabe ist noch nicht ganz klar, deshalb besteht die erste Stunde daraus sich zu sonnen, es ist wunderschön und shcon um neun Uhr warm. Am Ende war klar, wir bauen Check-Damms, da ich zwei rechte Handschuhe eingepckt hatte, musste ich zurück zum Camp, welches nur 50 Meter entfernt war. Als ich zurück kam waren nurnoch Johan, Peter und Kevin, der Projektsupervisor für die Trails an dem Sammelpunkt...dadurch arbeitete ich mit ihnen zusammen...zum Glück, wie sich später heraus stellen würde. Wir fuhren mit dem Auto zu einem großen Steinhaufen, luden die Steine ein und brachten sie zurück zu den Anderen. Ein wirklich recht angenehme Arbeit weil der Großteil der Zeit darin bestand im Auto mit Kevin zu reden. Kevin arbeitet und lebt schön länger auf Catalina. Sein letzter Job hatte darin bestanden die Wildschweine auf der Insel auszurotten, da sie nicht einheimisch waren und zur Plage wurden. Er meint, dass nur noch ein Wildschwein auf der Insel existierte, welches die Jäger liebevoll „Najapig“ nennen, da es ständig die Hunde aus trickste und sich einfach nicht schießen ließ.
Die Steine wogen zwischen 30-70 Kilo und am Ende des Tages hatten wir zwischen 20-40 Steine gesammelt. Teilweise fuhren wir über die ganze Insel, die am Tag noch schöner war. Dieser Weg führte uns an einem Bison vorbei und an dem Hauptquatier derConservancy in Middel Ranche, wo auch Shane und seine Familie lebt und wo wir eine Kaffeepause einlegten und uns mit Schokolade voll stopften...da wir tanken mussten. Kevin ist gleich noch sympathischer jetzt... Die Temperatur lag mittlerweile bei über dreißig Grad Celsius.
Wir fuhren zum Black Jack Mountain um Steine zu sammeln. Der Weg zurück führte nicht wirklich über eine Straße...eher zwei zufällig parallel verlaufende Wanderwege...der Vergleich mit einer Achterbahn oder einer Safari in Afrika erscheint durchaus angebracht.

In der Mittagspause ging ich im Meer schwimmen, was kalt und erfrischend war. Leider liegen am Strand vier tote Seehunde...wir vermuten Haiopfer...Danach ging es ans Check-Damms bauen...harte Arbeit...die Steine mussten einen Berg hoch und auf der anderen Seite wieder runter getragen, gerollt und geschubst werden. Um vier Uhr dreißig beendeten wir die Arbeit und ich kochte zusammen mit Helena Nudeln mit Tomatensoße.

Danach machte ich mit Johan ein Lagerfeuer, da es bereits dunkel wurde. Wie wir feststellen konnten ging die Sonne an der Meerseite unsere Campinplatzes unter. Wir saßen zu acht bis um neun ums Feuer und genossen dessen Wärme und die von ihm ausgehende Atmosphäre. Das nächste Mal müssen wir eine Gitarre mit auf das Projekt bringen..achja und Jemanden, der Gitarre spielen kann. In Anbetracht des Mangels an Beidem kreierten wir unsere eigene Musik durch summen, pfeifen, klatschen, mit dem Löffel gegen die Tassen und Steine hämmern und ähnlichen.
Wir hatten heute auch den ersten Unfall, trotz Safety-Meeting. Caroline hatte sich auf einen Kaktus gesetzt, was sie schnell bereute.


Der Lichtkreis um den Mond
2/4/09

Ich werde faul. Ab dem heutigen Tag habe ich nur noch Stichwörter in das Buch geschrieben, welches ich als Projekttagebuch benutze, was hauptsächlich damit zusammen hängt, dass ich unglaublich müde bin.
Aufgestanden bin ich um sech Uhr fünfzehn...zum Lunch gab es das gleiche wie Gestern.
Der Tag war unglaublich heiß und die Arbeit war die selbe, wie am Tage zuvor....naja nicht ganz. Heute fuhren Chris Baker, Kevin, Peter und ich zu einem Flußbett eines ausgetrockneten Flußes um
dort Steine zu sammeln. Die Steine wogen viel mehr als am Tag zuvor und um sie aus dem Flußbett zu bekommen benutzen wir die beiden Pick-ups, die wir hatten. Der eine wurde als Hebel benutzt und der andere wurde benutzt um die Kraft aus zu wirken. Ein Seil wurde dann um den Stein gebunden und der Stein hoch gezogen...zumindest in der Theorie...in der Realität klappte es auch...nachdem das Seil 10 mal riss und wir es immer wieder flickten.
Nachdem wir sechs Steine beisammen hatten ging es zurück zum Trail wo wir wieder Check-damms zu bauen hatten. Nach der Arbeit hatten wir ein kurzes Meeting mit Chris Burling...unserem Supervisor in welchem er versuchte sich selbst zu erklären, wenn er bei der Arbeit wie ein Arschloch wirkt, was ziemlich aufmunternd und freundlich von ihm war.
Zum Abendessen gab es Burger und danach ging es wieder an das Lagerfeuer. Diesmal versuchten wir unterschiedliche Gruppenspiele aus den unterschiedlichen Ländern was eine Menge Spaß brachte. Dann bemerkten wir einen Ring aus Licht um den Mond....generell scheint es in Catalina nie wirklich dunkel zu werden...


Oh sunny day
2/5/09

Heute hat es geregnet, fast den ganzen Tag.
Auch ohne Wecker war ich der Erste, der wach war....hauptsächlich weil ich aufs Klo musste. Es ging nach dem Frühstück wieder mit Chris zum Steine holen. Während wir im Truck saßen unterhielt ich mich mit ihm über ACE und erfuhr, dass es viele Probleme mit Deutschen Jugendlichen zwischen 18 und 20 gab und die Überlegung im Raum stand nur noch Deutsche ab 21 zuzulassen. Beispiele für Probleme mit Deutschen waren das stehlen eines ACE Trucks und das fahren mit selbigem auf dem Highway, Probleme wegen des Trinkens und einige Vorfälle mit gefälschten Ausweisen.
Nach der Mittagspause waren mein T-Shirt, mein Sweatshirt und meine Hose nass, da ich anstatt mir meine Regensachen anzuziehen zum Camp lief und dort Holz in Mülltüten packte, Chris Bakers Rucksack in einem Truck verstaute, da dieser einfach im Freien lag und die Zelte der anderen so gut wie möglich versuchte Wasserdicht zu gestalten.
Danach ging es wieder ans Check-Damms bauen. Um die Motivation hoch zu halten sang ich während der Arbeit unterschiedliche Lieder wie „I am singing in the rain“ und „It`s raining Men“
Peter, Johan, Hiro und ich zogen einen gigantischen und schweren Stein zusammen und mit Hilfe eines Seils den Berg hinauf, was wirklich Spaß machte.
Das Abendessen war widerlich...glücklicherweise habe ich bereits vergessen was es war. (Ab diesem Punkt bin ich sogar zu müde um Deutsche Stichpunkte zu schreiben...ab hier schreibe ich komplett in Englisch)
Der Sonnenuntergang war dafür wunderschön und belohnte uns für die harte Arbeit während des Regens.
Am Lagerfeuer, das wir mit dem Holz aus den Plastiksäcken entzündeten, versuchte ich meine nassen Sachen zu trocknen was dazu führte, dass ich jetzt mehrere große Brandlöcher in meinem ACE-Shirt habe...es sieht wirklich nach dem Shirt eines hart arbeitenden Volunteers aus.


Oh rainy day
2/6/09

Heute hat es den ganzen Tag geregnet und ich habe keine trockene Hose mehr. Die Arbeit war ein echtes Abenteuer da der Trail total rutschig war und die Gefahr bestand abzurutschen während man die schweren Steine schleppte. Wir bauten wieder Checkdamms und Steinmauern an der Seite der Trails um diese zu stabilisieren. Außerdem arbeiteten wir an einem neuen Trail. Am Nachmittag kam Kevin mit der Nachricht, dass es einen Flugzeugabsturz auf der Insel gegeben hatte und das die drei Insassen gestorben sind. Außerdem fragte ich ihn über die toten Seehunde und er erklärte uns, dass es giftige Algen im Meer gibt, welche von kleinen Fischen gefressen werden, welche von großen Fischen gefressen werden, welche von den Seehunden gefressen werden. Somit sammelt sich immer mehr Gift an da die großen Fische viele kleine essen und die Seehunde viele große essen. Nach der Arbeit gab es gleich drei gute Nachrichten. Es würde regnen bis Sonntag, ein großer Sturm wird kommen und es gibt am Wochenende keine Möglichkeit in die nahe gelegenen Städte zu fahren, da die 2-Reifen-Antriebe der Vans nicht ausreichen würden und vielleicht alle Straßen gesperrt werden würden. Da Kevin, der Volunteer nicht der Projektsupervisor, seit 2 Tagen ohne Zigaretten auskommen musste beschloss er trotz des Regens nach Two Habor zu laufen, was insgesamt 4 Meilen waren. Da ich ihn nicht alleine laufen lassen wollte und sich sonst keiner bereit erklärte ihn zu begleiten, begleitete ich ihn dorthin. Die ersten zwei Stunden unseres Weges regnete es ununterbrochen. Es war hart durch all den Matsch zu laufen und unsere Füße waren doppelt so schwer wie vorher mit all dem Matsch der an ihnen klebte. Nachdem wir zwei Stunden gewandert waren sahen wir, als wir um die Ecke bogen, die Lichter von Two habors. Es war mittlerweile dunkel geworden. Nach weiteren zehn Minuten auf dem Weg Richtung Two habor sahen wir ein Auto, dass sich von hinten in Richtung Two Habor näherte. Wie sich herausstellte war es der Sheriff aus Two Habor, der gerade von der Unfallstelle des Flugzeugabsturzes zurück kam. Wir fragten ihn ob er uns mitnehmen könne und er bejahte. Wie Straftäter saßen wir auf der Rückbank des Polizeiautos. Der Sheriff erzählte uns, dass sie die Leichen wegen des Wetters nicht bergen konnte und das sie es Morgen wieder versuchen würden. Außerdem erzählte er uns, dass es in Two Habor zwei Sheriffs gab und in Avalon um die 20. Außerdem arbeiteten sie hauptsächlich als Rettungskräfte, da es kaum Verbrechen auf der Insel gibt. Auf dem Rückweg war es dann wirklich dunkel weil der ganze Himmel mit dunklen Wolken bedeckt war. Glücklicherweise las uns kurz nachdem wir losgelaufen waren der Schulbus auf und nahm uns mit bis nach Little Harbor. Der Busfahrer lebt seit 25 Jahren auf Catalina, hat 25 Boote und ein Haus in Avalon. Er fährt seit 11 Jahren den Schulbus und fuhr vorher für 7 Jahre dcen Shuttelbus, der von Two Habor nach Avalon fährt. Er fuhr im Zweiradantrieb...es war spannend da der Bus von der Straße abzuweichen drohte aber der Busfahrer hatte alles im Griff. Von ihm erfuhren wir, dass es um die 800 Kinder auf Catalina gab und insgesamt eine Einwohnerzahl von 4200...er begründete das mit dem Satz „ Naja im Winter gibt es nicht viel anderes zu tun auf der Insel“. Außerdem fanden wir heraus, dass Two Habor nicht 4 Meilen sondern 6 Meilen entfernt vom Campingplatz lag. Außerdem können Charlie und Peter Deutsch sprechen, da sie es studiert haben und Charlie hat mehrere Sommer in Kreuzberg gelebt.
Als wir zurück kamen hatten die anderen das Lagerfeuer gestartet und wir standen noch eine weile um selbiges herum bevor wir in unsere Zelte gingen. Während ich meine Zusammenfassung des Tages schreib brach der Sturm los.


The 1st day off
2/7/09

Aufstehen um 7 am. Danach machten wir Feuer und es begann wieder zu regnen. Um 8 am brachen die anderen Volunteers nach Two Habors auf. Nur Johan, Kevin, Jenny, Helena und ich blieben zurück. Ich wurde „King Joschka of the 4 Islands“, welche sich aus den 4 Tischen zusammen setzten an denen wir normal aßen und die nun von einem kleinen See umgeben waren, dem „Lake German“. Um 11 am kam endlich die Sonne hinter den Wolken hervor und ich begann meine Sachen zu trocknen. Mein Fuß tut weh, weil mir am Tag vorher ein Stein auf meinen Fuß gefallen ist. Am Abend bekomme ich eine Salbe von Leonie gegen die Schmerzen. Am Abend kamen Charlie, Lizzi (Charlies Schwester), Brandon (Lizzis Freund) und Kyle (ein neuer ACE Suppervisor) mit Bier vorbei. Als sie mitbekamen, dass sie zu teilen hatten fuhr Charlie nochmal los um mehr Bier zu holen. Während Charlie weg war kamen nach und nach die anderen Volunteers aus Two Habors wieder. Charlie sammelte einigen von ihnen auf seinem Rückweg auf. Danach folgte ein Besäufnis. Ich war einer der letzten am Feuer...vermutlich hauptsächlich, weil ich nichts trank. Im Bett war ich um 10 pm. Ich unterhielt mich ein Menge mit Charlie. Er studierte Biologie und lebt seit 1 ½ Jahren auf Catalina und er will nicht dort für immer leben. Chris kam später an diesem Abend zurück, er war nach Avalon gefahren um am Halbmarathon teil zu nehmen. Auch er war betrunken und es war ein lustiger Abend.

2nd day off
2/8/09

Der Tag bestand hauptsächlich aus Schlafen und Essen. Yuri erzählte mir, dass Joschka in Japan ein Mädchenname sei...zum ausgleich erzählte ich ihr, dass Yuri in Russland ein Männername ist. (Danke Eltern....) Ansonsten geschah wirklich nichts Aufregendes an diesem Tag.

Evakuierung
2/9/09
Als ich mich aus meinem Zelt quälte war es windig, kalt und bewölkt. Wir starteten die Arbeit brav nach dem Safety-Meeting und dem Stretching. Da es zu gefährlich war am Trail zu arbeiten beschloss Chris mit Kyle Trailclsoing zu betreiben. Als wir gerade alle Werkzeuge zu dem zu schließenden Trail gebracht hatten begann es zu regnen und zu stürmen. Wir suchten Schutz hinter einer Holzwand...nach zehn Minuten beschlossen die meißten im Van zu warten....sie gingen während des Sturms zurück zum Van. Kevin, Jenny, Yuri und ich warteten hinter der Holzwand. Als die anderen nach über dreißig Minuten noch nicht zurück waren machten auch wir uns auf den Weg zum Van. Wir warteten im Van fast ein ganze Stunde bis es aufhörte zu stürmen. Zwischendurch gingen Chris und ich raus um zu retten was zu retten war. Wir versuchten so viele Zelte wie möglich wieder aufzurichten und Wasserdicht zu machen. Danach ging es zurück zur Arbeit. Wir bauten einen Trail und schlossen den anderen, da es ein Sozial Trail war...also ein Trail der dadurch entstand, dass Leute den kürzesten Weg zu Straße nehmen wollten und einfach durch die Landschaft liefen. Als wir zurück zum Camp kamen wurden wir evakuiert, da für die Nacht eine Windgeschwindigkeit von 70 km/h angesagt war. Mein Zelt war das einzige, dass wirklich noch stand, was auch Charlie bemerkte...man lernt in 10 Jahren Väter & Söhne Campen eben doch eine Menge. Wir übernachteten in Two Habor, was warme Duschen, warme Räume und Bungalos bedeutete. Ich duschte nicht, da ich der einzige war, der auf Charlies: „Nehmt nur das wichtigste mit“ hörte und kein handtuch dabei hatte. Charlie erzählte mir auf dem Weg, dass es um die 250 Bisons auf der Insel gab. Allerdings versuchen sie die Herde auf 150 zu reduzieren und schippen deshalb alle paar Jahre einige Bisons aufs Festland aus. West End, der Teil der Insel auf dem Two Habor liegt, ist angeblich Bisonfrei... seltsam, dass Caroline am nächsten morgen ein Bison in Two Harbor sah...
Ich ging früh zu Bett, ich teilte mir einen Raum mit Hiro und unterhielt mich vor dem Schlafen mit ihm über die Motivation zu ACE zu kommen. In Two Harbor war es wärmer...ich konnte in der Nacht in Unterwäsche auf die Toilette gehen ohen zu frieren. Es war auch meine erste Nacht ohne Wielands Chicken-Kissen...ansonsten schlief ich jede Nacht mit ihm.


Back to work
2/10/09

Nach dem Aufstehen mussten wir den Raum sauber machen. Da wir unsere Schuhe immer draußen auszogen war das kein großes problem. Am tag vorher hatte ich mir Cola und Cookies gekauft...endlich wieder was anderes als Wasser...
Die 3 Wochen Crew fuhr zuerst zurück zum Campingplatz. Wir bauten unsere Zelte auf, bereiteten unseren Lunch und starteten die Arbeit. Wir mussten den Sozial Trail nochmal zerstören, da Shane entschied, dass es noch nicht genug war. Um zu erklären wie das funktioniert...wir schneiden Pflanzen und legen sie quer über den ganzen Trail. Nach dem Lunch waren wir fertig und bauten wieder Checkdamms und Waterbars.. Zum Abendessen gab es Tütenchilly und Reis. Chris ist in die Stadt gefahren um Essen zu besorgen, da wir kaum noch etwas übrig hatten. Während dem Schneiden der Pflanzen bin ich zweimal in einen Kaktus gelaufen...blöde Idee...tut wirklich weh. Der Tag ist sonnig und mäßig warm. Es gab einen wunderschönen Sonnenuntergang. Die Nacht ist sternenklar, kalt und unter fünfzehn Grad Celsius (ich kann meinen Atem sehen).
Heuten waren zum ersten mal Volunteers vom SaveCorp zusammen mit Volunteers vom Americcorp am gleichen Trail am arbeiten und alles, was sie fabrizierten, hätte Chris uns so nie durchgehen lassen.


Americorp
2/11/09

Ein Tag wie jeder andere. Aufstehen, Frühstücken, Safety-Meeting, Stretching, Checkdamms und Waterwalls. Es ist heiß und sonnig. Ich fuhr, da ich der einzige war, der sich an den Weg erinnerte, mit Eric, einem Mitglied des Americorp um weitere Steine zu holen. Auf dem Weg unterhielt ich mich mit ihm über den Aufbau und die Arbeit des Americorp. Sie arbeiten für 10 Monate als Volunteer und haben dann 2 Monate frei. Sie werden für die Arbeit bezahlt indem sie Geld zum studieren erhalten. Sie bleiben jeweils für 2-3 Monate an einem Ort und arbeiten dort. Als letztes waren sie in Texas um haben dort Wiederaufbau der durch den letzten Hurrican zerstörten Häuser etc betrieben. Um fünf pm kamen dann die ersten Wolken.
Zum Abendessen gibt es Buritos und Chilly.
Nach dem Regen wurde es jetzt richtig hart zu schlafen, da sich neben dem Campingplatz ein Fluss gebildet hatte und in dem Millionen Frösche zu leben schienen.
Außerdem ist mir aufgefallen, dass es auf Catalina unglaublich viele Eichhörnchen gibt...ich habe bisher mindestens hundert gesehen...oder bloß eins hundert Mal..dann ist es ein ziemlich schnelles Eichhörnchen....vielleicht ein Ninjaeichhörnchen.


Nothing special
2/12/09

Wieder ein Tag voller Checkdamms und ohne besondere Vorkommnisse weshalb ich euch jetzt einfach mal eine Geschichte erzähle, die sich durch die ganzen Wochen zog. Jeden Morgen war ich der erste der wach war, das Wasser für den Kaffee aufsetzte und frühstückte...nach und nach kamen dann all die anderen Volunteers aus ihren Zelten gekrochen und wurden von mir durch ein schrilles „Good Morning“ zum leben erweckt. Einige nutzten diese lauten „Good Morning“s sogar als Wecker. Auf jeden Fall würden die anderen ACE Volunteers morgen Catalina verlassen und Caroline meinte, ihr würden die „Good Morning“s fehlen, weshalb ich für sie sieben kleine Zettel zurecht machte mit einem „Good Morning“ auf der einen Seite und einem „This is going to be the hotest day of the week“ auf der anderen Seite. Was mein Standardspruch an jedem Morgen war um die Motivation hoch zu halten...hauptsächlich meine eigene. Weil es der letzte Tag für die andere Crew war, blieben viele länger wach und es war ein netter Abend am Lagerfeuer.

Rain again
2/13/09

Die andere Gruppe verlässt Catalina. Wir hatten nur noch Arbeit bis zur ersten Pause, dann war alles getan. Deshalb gingen wir wandern...wobei Chris versuchte es als Arbeit zu verkaufen...wir untersuchten den Trail ob wir dort Arbeit zu verrichten hatten...vorher nahmen wir uns aber viel Zeit um einen Kaffee zu trinken. Während unser Wanderung sahen wir zwei Bisons und auf dem Rückweg fing es unglaublich an zu regnen. In der Zeit saßen Laura, Leonie und ich im Auto...später kamen noch Leonie und Johan dazu...es wurde kuschlig. Auf meine Erklärung, dass ich während meiner Zeit in Amerika nicht trinken möchte, fragten Leonie und Laura im Chor und gleichen Tonfall „Why?“...es klang wie das „Why?“ das entsetzte Menschen fragen würden wenn ein Freund ihnen erklärt Selbstmord begehen zu wollen...das war recht lustig. Am Abend fuhr Chris mit einigen anderen Volunteers nach Two Habor um Bier zu kaufen, was am Ende dazu führte, dass wir bis um halb zwei am am Lagerfeuer saßen. Peter war total betrunken und diente zur allgemeinen Belustigung. Wir spielten außerdem zwei sehr nette Spiele mit Papierschnipseln, die Chris, welcher auch betrunken war, vorschlug. Beim ersten musste man etwas über eine andere Person der Gruppe schreiben, allerdings ohne den eigen und ohne den Namen des anderen. Bei der zweiten Runde musste man etwas über sich selber schreiben. Dann wurden die Zettel zusammen geknüllt und in einem Hut gemischt. Danach zog jeder einen Zettel und laß in laut vor und dann musste vermutet werden zu wem es passte...das war unglaublich lustig..vor allem weil ...wir vermuten...Chris die letzte Runde manipulierte indem er zwei Zettel entnahm und dafür einen mehr schrieb...für Ernie. Ernie ist Peters Kuscheltier, dass er seit seinem ersten Lebensjahr hat und das ihn überall hin begleitet...an diesem Abend war er so betrunken, dass er Ernie an Laura verlieh...nur für die Nacht versteht sich.


Valentins day
2/14/09

Dieser Tag bestand hauptsächlich daraus, sich zu sonnen, Kajak zu fahren und den Sonnenuntergang zu genießen. Peter, Hiro, Chris, Kevin und Jenny fuhren nach Avalon um nochmal Essen zu kaufen und danach gingen sie fischen. Das Resultat bestand aus einem Fisch. Vor ungefähr einer Woche wurde das essen ekelhaft..was an der Monotonie und an dem Essen an sich lag...es war wirklich nur noch Müllessen übrig. Während wir in der Sonne lagen unterhielten wir uns über unsere bisherigen Beziehungen und Zeug wie das.
Wir stellten fest, dass es um einiges netter mit weniger Personen ist, weil das Gruppengefühl viel größer ist und alle einen Platz am Lagerfeuer haben....auch wenn wir einige der anderen vermissen. Chris brachte und „Kisses“ als er vom Fischen zurück kam, dass sind kleine Schokoladen Hügel mit einem Zettel, der daran befesigt ist der sagt „ i give u a hug“ und das war mit Abstand die beste Amerikanische Schokolade die ich je gegessen habe...die einzig gute um ehrlich zu sein.
Mittags, als Chris und die anderen noch fischen waren kamen Shane und seine Familie vorbei, wodurch der Tag ein wenig abwechslungsreicher war. Außerdem lud uns Shane zum Abendessen in sein Haus am Dienstag ein. Ich ging recht früh ins Bett weil ich von dem ganzen „Nichts Tun“ recht müde war. Der Rest der Volunteers ging entweder mit Charlie nach Two Harbor oder blieb am Lagerfeuer.


Sunny Sunday?
2/15/09

Es war hauptsächlich sonnig und teilweise bewölkt. Ich ging während des Tages ein wenig spazieren und machte einige schöne Fotos von der Landschaft, die ich schon gesehen hatte als ich im Auto saß, wo ich aber keine Zeit hatte um Fotos zu machen. Wir saßen bis um neun am Lagerfeuer und unterhielten uns...danach ging es ins Bettchen...naja Bettchen ist gut...ist stinkende Zelt...achja vorher wurden wir noch gewarnt wegen des Sturmes, der in dieser nacht kommen würde.


Worst day of the week
2/16/09

Als ich um sechs Uhr fünfzehn, wie jeden Morgen, erwache hämmert der Regen gegen mein Zelt. Das Zelt ist Teilweise nass aber nur ein wenig. Ich quäle mich in den regen, trinke einen Kaffee und essen Cornflakes mit Milch und einer Menge Regenwasser. Das ist der erste Morgen an dem ich mich nicht traue die Anderen mit „This is going to be the hotest day of the week“ zu begrüßen. Bis um halb neun warteten wir im Van...alle Volunteers waren da nur Chris schien in seinem Zelt bleiben zu wollen...der Regen hämmert auf das Dach des Vans. Um halb neun hörte es dann auf zu Regnen und es war nur noch stürmisch. Es ist schwer zu beschreiben, wie viel Wasser da floss...aber vielleicht beschreiben die Bilder die Ausmaße annähernd. Während wir im Van saßen konnten wir über die Funkanlage hören wie sich zwei Sheriffs unterhielten, wobei Sätze fielen wie: „Hier draußen sollte echt niemand sein!“ und „Wir schließen alle Starßen.“ was uns noch weiter ermunterte....die Stimmung war an einem Tiefpunkt angelangt...
Chris war der einzige der guter Laune war, was hauptsächlich daran lag, dass er der einzige war der trocken war, was hauptsächlich daran lag, dass er der einzige war, der nicht pünktlich erschien. Es folgte das Safetymeeting, Stretching und dann gingen wir zum Strand wo wir die „Macht des Wassers“ sehen konnten, dass eine weite Schneise in den Strand geschnitten hatte...es erschien wie das Zeitraffer von Erosion... die Arbeit in der letzten Woche, auf die wir uns anch der harten Trailarbeit alle gefreut hatten, war Planting...was bedeutet, dass wir 600 kaktusse schneiden gingen und diesen dann pflanzten. Jetzt war da wirklich ein riesen Fluß neben meinem Zelt..nicht mal 2 Meter davon entfernt...ein wenig Angst einflößend...nach der Arbeit fuhr Chris mit Leonie, Laura und Emelie nach Middel Ranch um die nassen Sachen zu trocknen. Da diese Zeit noch als Arbeitszeit galt beschäftigten wir uns mit dem Putzen und Organisieren der Essensboxen. Außerdem nutzen wir die Zeit um Plastiktarps auf dem Dach des Hauses zu befestigen und ein Lagerfeuer zu entfachen...mit Hilfe des Gasofens war dies möglich. Dann bereiteten wir den Lunch für den nächsten Tag vor. Es war wirklich ein harter Sturm, der Littel Harbor voll getroffen hat und dazu führte, dass alle eine gedrückte Stimmung hatten. Glücklicherweise kochten Hiro, Yuri und YoungMing wodurch wir ein unglaublich gutes Abendessen hatten...es gab gebratenen Reis mit Hähnchen und Gemüse und es schmeckte wie beim Chinesen. Außerdem brachten die anderen von Middel Ranch die Information mit, dass mien nächstes Projekt Wupatki Fencing sein wird.


Planting vs Trail work
2/17/09

Guten Morgen. Naja nicht so gut... der Morgen startete mit einem langen Schauer weshalb wir das Safetymeeting im Van hatten. Außerdem gab es keine Cornflakes mehr. Danach spielten Kevin, Chris, Peter, Johan und ich Fußball während die Mädchen im Van saßen....wir mussten warten bis Peter, der für das Planting zuständige Projektsupervisor kommen und uns Arbeit geben würde. Als Peter kam und klar war, was zu tun war...wurde schnell deutlich, dass Planting unglaubliche Scheißarbeit ist...Loch buddeln, Pflanze pflanzen, Loch zu buddeln....ohje...und das für 3 weitere Tage? Ich und Johan schafften fast 100 Pflanzen in zwei einhalb Stunden....es gab um die 600 Pflanzen...in der Pause gingen wir zurück zum Campingplatz und kochten Kaffee...nach der Arbeit gingen alle außer Emelie zu Shane zum Dinner, was sehr lustig war...in der Nacht schlief ich schlecht aus zwei Gründen...zum einen tat mein Rücken weh und zum anderen nervten die Frösche...ich hatte einen Traum über hunderte von Klapperschlangen, da ich direkt vor dem Schlafen darüber nachdachte, dass wo so viele Frösche existieren auch etwas existieren muss, das die Frösche frisst...naja ich habe es gehofft....Tod den Fröschen....sie übertönten sogar meinen MP3 Player. Ich musste übrigens fast zwanzig Minuten nachdenken um auf das Wort Klapperschlangen zu kommen...Rattelsnake war kein Problem...und dann ging es langsam über Rasselschlange...das Schwachsinnig klang zur Klapperschlange,,,


Trail work again
2/18/09

Heute hattern johan, Kevin und ich glück, wir durften wieder Trail work machen. Wir fixten alle Probleme der alten Checkdamms, bauten neue und starten mit dem Bau einer weiten Steinmauer am Wegrand....ansonsten war der Tag wie jeder andere und ging unglaublich schnell vorbei...


Last day of work
2/19/09

Heute beendeten wir die Arbeit am Trail und mussten wieder den anderen Trail schließen weil er immer noch zu deutlich zu sehen war, da die ganzen geschnittenen Pflanzen eine andere Farbe hatten und aus dem Gras hervor stachen...also schnitten wir größere Teile aus Büschen heraus und formten damit neue Büsche auf dem Trail und auf weiteren Sozial Trails um es so aussehen zu lassen als ob kein durchgehender Weg existiere. Danach beendeten wir die Arbeit und Chris hielt eine kurze Rede in der er uns für die harte Arbeit dankte und erzählte, dass wir insgesamt um die 44 Checkdamms gebaut hatten, 7 Waterwalls, 17 Stufen und80 Fuß Steinmauer. Außerdem haben wir 600 Pflanzen gepflanzt und 800 Kakteen.
Der Tag endete mit einem netten Lagerfeuer. Shane, Charlie, Peter und Rachel kamen vorbei und brahcten Bier mit. Ich trank wieder nicht. Es war ein netter Abend und um halb zehn waren wir dann alle im Bett.


Leaving Catalina
2/20/09

Um 5 Uhr stand ich auf. Packte meine sieben Sachen und mein Zelt, verstaute alles im Transporter. Das kostete mich um die 40 Minuten, danach blieb kaum noch Zeit fürs Frühstück..außerdem gab es nichts zum Frühstücken. Ich fuhr mit Shane im Truck während alle anderen mit Chris im Van fuhren. Während der Fahrt unterhielt ich mich mit ihm über die Arbeit der anderen ACE Crew und er erzählte mir, dass er zwischen dem 14 März und dem 14 Juni 3 ACE Crews für jeweils einen Monat haben würde, die jeweils einen Monat Weeding machen werden....arme Schweine...
Außerdem erzählte er mir, das Kevin, der Trailsupervisor, versuchen wird ein ACE Mitglied für 3 Monate als „Trailboy“ und Hilfe zu bekommen und das er gerne einen Volunteer wie mich hätte...vor Stolz protz....ich sagte ihn, dass sollte sich das alles so ergeben er sich melden würde und ich darüber nachdenken würde....ich mag die Insel...auch wenn es kaum etwas zu sehen gibt...Danach ging das Ladepozedere wieder los...alles aus dem Truck, ins Boot...von welchen aus wir eine Herde Delphine sehen konnten...dann vom Boot zum Pier und in den Van. Um neun Uhr dreißig starteten wir dann die Reise im Van....ich saß wieder vorne...zum Glück....wir fuhren für fast zehn Stunden!!! Auf der Fahrt schlief ich viel und unterhielt mich mit Chris.
Um 9 waren wir dann endlich zu Hause... nachdem wir uns alle wieder eingelebt hatten und geduscht waren gingen Johan und ich ins Nachbarhaus...irgendwie war keiner so richtig müde, weshalb wir bis um 2 Uhr dort blieben und uns nett unterhielten...danach gingen wir zurück in unser Haus wo ich bis um 4 Uhr an diesem Text hier schrieb...zu viel Kaffee und Cola...und das überhaupt nicht mehr daran gewöhnt sein, hielt mich wach. Danach las ich noch den Breif, den ich von Sarah bekommen hatte und über den ich mich tierisch freute und ging dann schlafen.


Galaxy Dinner
2/21/09

Wach war ich wieder um 8 am...scheiß Coffein...ich machte ein paar Liegestütze und mich dann auf den Weg zu Bashes wo ich mir einen Rasierer besorgte und 12 Donuts. Danach ging es zurück zum Cedar Haus wo Peter bereits Kaffee aufgesetzt hatte. Nach einem guten Frühstück kam Leonie zu uns ins Haus und fragte ob wir sie und Laura zum Mittagessen in Downtown begleiten wollten..wir sagten ja und danach ging ich ins Bad und schnitt mir einen Iro. Um ein Uhr gingen wir dann gemeinsam ins Galaxy Dinner...einen Dinner, welches dem aus Pulp Fiction glich...eben ein richtiges 50ger Jahre Dinner. Danach gingen wir wieder nach Hause...wobei wir bei Bashes vorbei schauten weil ich Nussecken kaufen wollte und Leonie für das Abendessen einkaufen musste....unglaublich hier gibt es keine Haselnüsse. Zurück im Haus machte ich mich daran weiter an der Zusammenfassung zu schreiben...das kostet so unglaublich viel Zeit.... dann ging es zu Leonie zum Abendessen...sie musste ein dreigängiges Menu für mich kochen, weil sie eine Wette verloren hatte...nach dem ganzen Mist den wir während des Projekts essen mussten war das fantastisch. Danach ging es zurück in mien Haus und zurück vor den PC zum schreiben....achja davor habe ich noch meine Wäsche in die Waschmaschine gepackt...und jetzt bin ich endlich...endlich fertig. Vielleicht werde ich morgen die Zeit finden die Bilder auszuwerten und einige hoch zu laden... vorher geht es allerdings nach Sedona wandern mit Johan und Emelie.

Anmerkung des Autors: Checkdamms sind große Steine die im Boden des Trails eingegraben werden um das Wasser abzubremsen....sie müssen über die Trailoberfläche hinaus ragen aber nicht zu hoch um keine Stolperfalle darzustellen. Waterwalls sind Checkdamms, die Schräg verlaufen und das Wasser vom Trail ableiten sollen. Sie werden mit Erde überdeckt und die Erde vor ihnen muss so abgegraben werden, dass das Wasser am besten garnicht erst bis zur Waterwall fließt. Stufen sind Checkdams, die auf der Bergseite mit kleinen Steinen aufgefüllt und dann mit Erde bedeckt wird um eine Stufe entsehen zu lassen. Steinmauern am Rand des Trails halten diesen. Das Wasser kann zwar darüber hinweg fließen, weil sie nicht sehr hoch sind, der ganze Schmutz bleibt aber auf dem Trail.

Sonntag, 1. Februar 2009

Die neuen Volunteers

2/1/09

Jetzt ist es gerade ein Uhr am. Ich sitze vor meinem Computer und bin ganz alleine im Haus was im Groben heißt, dass ich Boxen anschließe und endlich mal wieder meine Musik hören kann. Kristina und Matilda sind bei ihrer ACE-Einweisung. Heut Abend werde ich dann zum ersten Mal den Superbowl anschauen. Gepackt habe ich auch schon und die Post ist auch endlich weg.

So, da Heute eigentlich noch gar nichts passiert ist beschreibe ich euch Gestern.

Wann ich erwacht bin, weiß ich nicht aber es war zu früh. Ich habe Kaffee gekocht und bin dann mit Matilda und Kristina nach Downtown gelaufen um Briefmarken zu kaufen...ätsch Post war zu...seit 10 Minuten! Na ja dann eben nicht...wobei ich dringend Briefmarken brauchte, da ich ja am Montag für 3 Wochen nach Catalina Island aufbrechen werde und vorher gerne die Post abschicken würde. Danach gingen wir ein Tagebuch für Matilda kaufen und Essen. Ich liebe den Free refill beim Essen habe in 30 Minuten bestimmt 1,5 Liter getrunken...
Danach ging es zu Bashes um Abendessen zu kaufen.
Ich dachte mir:Wer nicht fragt, bleibt dumm! Und ging zum Informationsschalter...dreißig Sekunden später hatte ich meine Briefmarken.
Jetzt kam der komplizierte Teil...was soll man nur als Abendessen zubereiten? Die Wahl viel auf Hackfleisch mit Gemüse...und Popkorn für den DVD Abend.
Das Essen war klasse, was vor allem an drei Dingen lag: Es schmeckte gut, es war genügend da, die Mädels haben es allein zubereitet.
Während wir aßen und uns Scrubs ansahen kam Matt nach Hause. Er machte sich direkt ans Kochen. Er ist immer noch krank und musste den ganzen Tag ohne Essen auskommen, da er ein Erste-Hilfe-Kurs hatte. Er freute sich bei uns mit essen zu können. Danach ging er schnell ins Bett, nicht ohne vorher darauf hin zu weisen, dass er die Leiterin des Kurses töten würde, sollte er wegen ihr den Superbowl verpassen.

Am Abend kamen dann die neuen Volunteers an, die in Cedar 1 leben werden. Insgesamt 12 Volunteers...nachdem ich ihnen 20 Minuten zum eingewöhnen gegeben hatte beschloss ich, es sei Zeit sie zu begrüßen. Also ging ich runter zu Cedar 1 riss die Tür auf und schrie ein „Hey“ in den Raum...es folgte eine kurze Vorstellung und dann eine Einladung, dass sie gerne zu uns ins Haus kommen könnten, wenn sie hier fertig wären.
Froh wieder aus dem Haus gekommen zu sein und nicht die ganze Zeit wie ein verrückter angestart zu werden, schlenderte ich zurück in mein Haus. Und ja..ich habe mich verrückt und aufgedreht verhalten, deshalb waren die Blicke gerechtfertigt.
20 Minuten später standen jedoch alle neuen Volunteers vor unserer Tür. Es folgte ein ungefähr einstündiges Gespräch über Ace wo ich ihnen meine bisherigen Erfahrungen schilderte und sie schockierte indem ich ihnen erzählte, welche giftigen Spinnen es zum Beispiel in jedem Haus in Flagstaff gibt...es war ein nettes Gespräch und ich konnte mir von 12 Namen immerhin einen merken...aber das war auch echt unfair...die Volunteers standen in einer Reihe und haben mir ihren Namen gesagt...und am Schluss kamen zwei Spanierinnen und zwei Asiaten mit unmöglich zu merken, geschweige denn auszusprechenden Namen.

Alles in allem war es ein sehr lustiger Abend. Irgendwann gingen die Volunteers dann geschlossen ins Bettchen und Kristina folgte ihnen recht bald. Matilda und meine Versuche einen Film zum Laufen zu bringen, scheiterte katastrophal...weshalb wir uns dazu entschlossen Little Britian zu sehen..und dazu Popkorn!!!

Achso ich verbreite hier übrigens fleißig Jon Lajoile...es funktioniert...alle lachen...muhahah der Siegeszug von Jon Lajoile ist nicht zu stoppen.
Das wars eigentlich an interessanten Dingen... obwohl der Amerikaner, der Gestern da war findet mich verdammt sympathisch..er war hier shcon öfter und meinte er will fast jedes Wochenende auf einen Roadtrip und würde mich gerne mitnehmen und mir die ganzen wunderschönen Naturgebiete in der Umgebung zeigen....perfekt.